IT Sicherheit Teil 1

von

Jedes Gerät, das ans Netz angeschlossen ist, kann gehackt werden. 

Jens Idelberger

Das Bedürfnis nach Sicherheit ist in den letzten Jahren immens gestiegen, da immer mehr Geräte 24 Stunden, 7 Tage die Woche mit dem Internet verbunden sind. 

Malware, beispielsweise Viren gab es schon seit Anfang der Computergeschichte. Schlecht, d. h. unsicher programmierte Software auch. 

Wird es auch immer geben. Das ist schon klar. Da in den 1980er Jahren die Vernetzung von Computern nicht immer gegeben war, lief die Verbreitung von Viren nur über Diskettentausch und diese konnten sich nicht so festsetzen, da ein simples Abschalten diese aus dem Speicher löschte. Betriebssysteme wurden bei den frühen Home- und Personalcomputern fast immer nur aus einem nichtbeschreibbaren Speicher geladen, daher war der Schaden, den Viren anrichteten nur sehr eingeschränkt. 

Das änderte sich mit dem Internet. Gerade weil beispielsweise Windows ein System war, welches offiziell nur für eine Einzelperson ausgerichtet war, und diese Einzelperson alles im System machen konnte, war dies ein Einfallstor für Viren etc. sobald das System ans Netz kam. 

In gleicher Weise galt dies auch für den Macintosh, nur war dieser weniger benutzt, Windows hatte weitaus mehr Anwender. 

Inzwischen basiert der Mac auf Unix, einem Mehrbenutzersystem und der angemeldete User darf nicht mehr alles auf seinem System tun, und auch Windows hat Mehrbenutzerfähigkeit erlangt. 

In dieser kurzen Serie werden wir uns einige Dinge ansehen, wie Sie ihre private IT sicherer machen können.