Jeder kann Programmieren - Teil 3

Und schon geht es zum dritten Teil meiner kleinen Reihe. Heute geht es um Gemeinsamkeiten diverser Programmiersprachen.
Variablen
Was sind Variablen? Variablen sind Platzhalter. In Programmiersprachen sind Variablen im Speicher, quasi eine Türklingel für Zahlen und Texte.
Die meisten Programmiersprachen definieren Variablen mit ihren Typen, also eine Ganzzahl, eine Fließkommazahl, ein Zeichen (Character) oder einen String.
Die Definition einer Variable ist von Sprache zu Sprache unterschiedlich. Pascal definiert alle Variablen in einem Block am Anfang, bei anderen Sprachen, kann man an jedem Punkt des Quellcodes Variablen definieren.
Frühes Basic (aber auch PureBasic) definierte Variablen, in dem man einer Variablen einen Wert zuweist.
Konstanten
Konstanten sind ähnlich wie Variablen, außer dass sie ihren Wert zur Laufzeit nicht ändern können.
Sie dienen dazu feste Werte mit einem Namen zu versehen.
Z.b.Pi = 3,142
Kommentare
Kommentare sind für die Dokumentation eines Programmes wesentlich. Fast alle Programmiersprachen bringen Kommentare mit. Swift sogar als Markdown-Kommentare um Umfangreiche Kommentare möglich zu machen.
Trenner von Zeilen
Einige Sprachen benutzen Sonderzeichen, um Befehle von einander zu trennen. In C und verwandten Sprachen ist das beispielsweise das Semikolon (;), genauso wie bei Pascal.
Andere Sprachen wie Basic nutzen einen Trenner nur, um mehrere Befehle in einer Zeile zu halten.
Python wiederum arbeitet mit festen Einrückungen.
Im Nächsten Teil geht es um Verzweigungen und Schleifen.
