Test: MX Keys

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Heute morgen (4.1.21) war sie dann auch da. Die MX Keys. Zur MX Master habe ich ja schon etwas gesagt. 

Auch hier kam die Tastatur in einer stylischen Pappverpackung ohne Kunststoff an. Die Tastatur selbst ist vergleichsweise schwer, rutscht dafür nicht so einfach auf dem Schreibtisch hin und her. 

Die Verbindung mit Bluetooth ging eigentlich problemlos. Man muss nur einen Code eingeben und nicht vergessen die Eingabetaste zu drücken, dann wird die Tastatur verbunden. 

Die MX Keys ist breiter als meine Magic Keys-Tastatur, da sie auch einen Ziffernblock enthält. Was aber gut ist für Software wie Blender, die den Ziffernblock als Tasten nutzen. 

Schreiben läßt sich ihr sehr gut, da die Tasten einen gut definierten Druckpunkt haben und eine Mulde, mit der sich zielsicher schreiben lässt. Sie ist eine Nuance höher als die Magic Tastatur von Apple.

Die gesamte Tastatur fühlt sich sehr wertig an, was durch die metallene Grundplatte gestärkt wird. Nichts klappert oder verzieht sich. Auch die Tasten selber fühlen sich sehr hochwertig an, nicht einfach profaner Kunststoff. Gegen dieses Gefühl stinkt die MX Master Maus etwas an, da sie sich mit ihrer gummierten Oberfläche rauer und nach Kunststoff anfühlt. 

Auch das Aussehen ist edel, in Graphit einer eher dunklen Farbe. Die Tasten sind hintergrundbeleuchtet und haben einen Näherungssensor, das sie erst aufleuchten, wenn man sich mit der Hand nähert. Allerdings wenn man sachte mit der Maus gegen die Tastatur stößt. Die Helligkeit passt sich an die Lichtverhältnisse im Raum an, oder kann mittels F7 und F8 gesteuert werden. 

Ebenso kann die Belegung der Funktionstasten mit der schon angesprochenen Logitech Options-Software eingestellt werden. 

Zum Thema Akku kann ich bei beiden Geräten noch nicht viel sagen, dazu habe ich sie nicht so lange.

Fazit: Auch die MX Keys ist eine Toptastatur die auch am Mac eine sehr gute Figur macht. Verarbeitungsqualität und Funktionalität ist top. Ich werde es mal bei längeren Texten testen, aber derzeit habe ich keine Umgewöhnungsprobleme.